News & Termine

Hier informieren wir Sie über alles Aktuelle bei AmBiTo.

Die AmBiTo-Regionalforen werden im November in Präsenz stattfinden – Notieren Sie den Termin für Ihre Region:

  • Weingut Scherr, Hainfeld (Pfalz): 8.11.2021
  • Weingut Braunewell, Essenheim (Rheinhessen): 9.11.21
  • Winzerkeller Sommerach, Sommerach (Franken): 11.11.21
  • Weingut Heymann-Löwenstein, Winningen (Mosel): 16.11.2021
  • Weingut Schloss Neuweier, Baden-Baden (Baden): 23.11.2021

Die Wiederansiedelung dieser vom Aussterben bedrohten Pflanze (Rote Liste 2018) ist ein Symbol für den Erhalt des schützenswerten Lebensraumes im zerstörten Ahrtal.

Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli setzen Winzerinnen und Winzer gemeinsam mit den AmBiTo-Biodiversitätsberatern ein Zeichen für den Wiederaufbau und siedeln an der Ahr vom Aussterben bedrohte Pflanzen neu an: Das Rheinische Fingerkraut kommt als sogenannter Lokalendemit weltweit nur noch an wenigen Stellen an der Ahr und an der unteren Mosel vor. Auch an der Mosel wurden bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Rahmen des Moselprojektes die Vorkommen durch Nachpflanzungen gestützt.

Die unscheinbare gelbe Blume wächst ausschließlich in den steilen Hängen der Weinberge am Rand von schmalen, unbefestigten Wirtschaftswegen. Viele historisch bekannte Vorkommen wurden im Zuge der Flurbereinigung vor allem durch den Ausbau der ehemaligen Feldwege zerstört. Heute ist die lichtbedürftige Art durch fehlende Pflege der Wegränder bedroht, da sie bei fehlender Pflege schnell von anderen Pflanzen überwachsen wird. Im Ahrtal gibt es derzeit nur noch ein einziges bekanntes Vorkommen bei Altenahr.

Um diese seltene Art zu erhalten, haben Botanikerinnen und Botaniker der Botanischen Gärten Bonn aus Samen des Altenahrer Vorkommens Pflanzen vermehrt und angezogen. Über 200 Gewächse wurden am 7. Oktober 2021 in den Weinbergen von Rech und Mayschoss-Altenahr wieder angepflanzt.

Engagierte Unterstützung kommt von Seiten der Winzerschaft: „Auch nach der Flut blicken wir als Winzer im Ahrtal positiv in die Zukunft. Jetzt erst recht wollen wir alles daransetzen, um unseren Kindern einen vielfältigen und lebendigen Weinbau an der Ahr zu hinterlassen!“, bekräftigt Britta Stodden vom Weingut Jean Stodden aus Rech die Aktion.

Im September sind über das Projekt angeschaffte spezielle Nistkästen für den Wiedehopf, unsere Zielart für Rheinhessen, beim Weingut Jung-Knobloch in Albig eingetroffen. Über 50 Nistkästen, verteilt auf fünf Weinbaubetriebe in der rheinhessischen Weinbaulandschaft, sollen Vögel aus den nahegelegenen Vorkommen im Mainzer Sand und der Pfalz dazu bewegen, sich hier dauerhaft niederzulassen.

Rund um Albig werden die Nistkästen über die Ehrenamtsgruppe der „Volontäre für Albig“ in der Landschaft verteilt. Fachliche Unterstützung bekommen diese dabei vom NABU Rheinhessen-Nahe. Die AmBiTo Biodiversitätsberater werden interessierten Weinbaubetrieben nach der Traubenlese in Albig zusätzlich eine Exkursion zum Thema Wiedehopf anbieten, um das Schutzkonzept auszuweiten.

Mitte August waren die AmBiTo-Biodiversitätsberater in der Pfalz tätig. Gemeinsam mit der lokalen Winzerschaft und Naturschutzakteuren wird dort ein gemeinsames Artenschutzprojekt für den Steinschmätzer etabliert.

Nach einer Vorstellung bereits existierender Maßnahmen zum Schutz des Steinschmätzers, die durch die Naturschutzgruppen im Bad Dürkheimer Raum seit Jahren sehr erfolgreich vorangebracht werden, folgte eine Feldbegehung und ein Treffen mit Dr. Michael Ochse (1. Vorsitzender der POLLICHIA e.V.). Hierbei wurde eine zukünftige Zusammenarbeit vereinbart. In der Pfalz besiedelt der Steinschmätzer insbesondere die Weinberge, wo er zur Brut auf nischenreiche Trockenmauern und Lesesteinhaufen angewiesen ist. Die AmBiTo-Biodiversitätsmaßnahmen ermöglichen die Ausweitung der Schutzmaßnahmen für den Steinschmätzer auf viele weitere Flächen von Modell- und Partnerbetrieben in der pfälzischen Weinbaulandschaft.

Bei einem Treffen mit dem Weingut Egon Schmitt in Bad Dürkheim und dem Weingut Scherr in Hainfeld wurde ebenfalls das Artenschutzprojekt „Steinschmätzer“ und die Pflege von Wegesäumen besprochen. Zudem wurden Flächen begutachtet, welche im Rahmen des Projekts ökologisch aufgewertet werden sollen und erste Ideen für Gestaltungs- und Pflegekonzepte entwickelt.

In der neu erschienenen Roten Liste der Brutvögel Deutschlands werden 43 Prozent der heimischen Vogelarten als bedroht eingestuft. Auch häufige Arten wie Schwalben und Haussperlinge verzeichnen über die vergangenen Jahrzehnte einen starken Rückgang. Deshalb haben unsere AmBiTo-Biodiversitätsberater unterschiedliche Nistkästen für die AmBiTo-Modellbetriebe zusammengestellt:

Dabei sind klassische Höhlenbrüterkästen, die insbesondere Meisen fördern, geeignete Kästen für Halbhöhlenbrüter, wie den Hausrotschwanz, sowie Modelle für Mauersegler oder Wendehals. Besonders an und um die Betriebsstätte kann man durch Nistkästen für Spatzen und Schwalben oder spezielle Unterschlüpfe für Fledermäuse viel zur Artenvielfalt beitragen. Den Bau der Nistkästen übernimmt die Holzwerkstatt im hessischen Sassen, welche Menschen mit intellektueller Behinderung beschäftigt und seit langem intensiv mit verschiedenen Naturschutzverbänden zusammenarbeitet. Im August und September wurden bereits die ersten Nistkastensätze bei unseren Modellbetrieben in Rheinhessen und der Pfalz ausgeliefert.

Am 30. Juni 2021 fand ein Ortstermin zum Schutz der Smaragdeidechse in Monzingen und Meddersheim mit Fachexpertinnnen und Experten, Winzerinnen und Winzern der AmBiTo-Modellbetriebe an der Nahe statt: Die Reptilienexperten Sigrid Lenz und Sascha Schleich erläuterten, welche bestehenden Strukturen in den Weinbergen für den Erhalt der Smaragdeidechse schützens- und erhaltenswert sind. Gleichzeitig gaben Sie Handlungsempfehlungen zur Aufwertung des Lebensraumes durch Schaffung von Strukturen wie Stein- und Totholzhaufen und Säume entlang von Parzellen als Wanderkorridore. Winzer Heiko Bamberger vertrat die praktische Bewirtschafterperspektive und stellte mögliche Probleme und Hemmnisse bei der Umsetzung der Maßnahmen dar, um praktikable Lösungen zu entwickeln.

Die Westliche Smaragdeidechse hat an der Nahe einen der deutschen Verbreitungsschwerpunkte. Die Art ist bundesweit sowohl stark von der Nutzungsaufgabe als auch von der intensivierten Nutzung der Rebflächen negativ betroffen. Die Population an der Nahe verteilt sich auf mehrere Teilbereiche, die mitunter nicht mehr miteinander verbunden sind. Die Eidechsen sind somit voneinander isoliert, was die Art sehr anfällig macht. Schutzmaßnahmen zielen daher darauf ab, bestehende Teilpopulationen zu stärken und die noch besiedelten Bereiche wieder über Ausbreitungskorridore zu vernetzen. Die Weinbergslagen können durch die Winzerinnen und Winzer über ein angepasstes Mahdmanagement – nur Teilbereiche mähen, alternierend und nicht vor August – sowie das Belassen und Anlegen von Stein- und Holzstrukturen gefördert werden. Je vielfältiger die Lagen begrünt sind, desto höher ist das Nahrungsangebot in Form von Insekten und Spinnen.

Mit den Artenschutzmaßnahmen an der Nahe soll die Population der Smaragdeidechse gestärkt werden. Winzerbetriebe, die Interesse an einer Kooperation haben, können sich gerne an unsere Biodiversitätsberatung wenden.

Am 23.06.2021 kamen im NABU-Zentrum in Schmiden zum Auftakt des AmBiTo-Artenschutzprogramms für den Steinkauz in Württemberg Vertreterinnen und Vertretern der Winzerschaft mit regionalen Naturschutzakteuren und den AmBiTo-Biodiversitätsberatern zusammen. Teilgenommen haben Saskia Wörthwein und Dieter Strauß von der Weinmanufaktur Untertürkheim, sowie Christoph Kern und Ulrich Bellon von der Kellerei Wilhelm Kern. Auch die IG Streuobst Kernen war mit Roland Mannschreck vertreten. Zur Eröffnung stellte Gastgeber Michael Eick vom NABU Fellbach den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Steinkauz, Deutschlands zweitkleinste Eulenart, mit ihren besonderen Lebensraumansprüchen in einem kurzen Vortrag mit eigenen Bildern vor. Anschließend folgte eine Geländeexkursion zu einer nahegelegenen Obstbaumallee. Hier brüten in langjähriger Tradition zuverlässig Steinkäuze in Niströhren.

Den Teilnehmenden bot sich die außergewöhnliche Gelegenheit, den Steinkauz hautnah zu erleben und sogar als Namensgeber tätig zu werden: Gleich drei Jungvögel konnten in einer angebrachten Niströhre aufgefunden und im Anschluss daran individuell markiert werden. Nach einer Vorstellungsrunde durften Anton, Benjamin und Andrea-Cosi beringt, vermessen und gewogen, in die elterliche Niströhre am alten Birnbaum zurückkehren. Im Nachgang dieser federechten Begegnung mit den kleinen Jägern folgte innerhalb der Teilnehmerschaft eine intensive Maßnahmenabstimmung mit dem Ziel, den Steinkauz auch verstärkt im Umfeld der lokalen Weinbaulandschaft zu fördern. Dem NABU Fellbach wurden initial zehn Steinkauzröhren überreicht, welche von dort aus an die Mitglieder der Weinmanufaktur Untertürkheim und der Kellerei Kern verteilt werden sollen. Unter Anleitung der Naturschützerinnen und Naturschützer werden diese dann an geeigneten Stellen aufgehängt. Im Projektverlauf werden weitere Steinkauzröhren bereitgestellt und zukünftige Habitatbäume gepflanzt. Die AmBiTo-Biodiversitätsberatung bedankt sich herzlich bei Michael Eick für die Gastfreundschaft und die in Kooperation mit dem NABU Fellbach durchgeführte hervorragende Auftaktveranstaltung. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Winzerschaft und der IG Streuobst Kernen danken wir für das Interesse und Engagement zum Schutz des Steinkauzes in Württemberg. Dieser wird sich in naher Zukunft sicherlich sehr dynamisch entwickeln!

Am 8. Juni 2021 waren die AmBiTo-Biodiversitätsberater in Albig (Rheinhessen) beim Weingut Jung & Knobloch zu einer Begehung: Zusammen mit Tobias Jung (Weingut Jung & Knobloch), Günther Trautwein (Volontär in Albig) sowie Rainer Michalski und Christian Henkes vom NABU Rheinhessen wurden Flächen begutachtet, auf denen zukünftig Wiedehopfkästen angebracht werden.

Im Rahmen des AmBiTo-Artenschutzprogramms soll der Wiedehopf in der Region Rheinhessen gezielt gefördert werden. Hierzu werden den Modellbetrieben speziell für den Wiedehopf angefertigte Nistkästen zur Verfügung gestellt. Wichtig für die erfolgreiche Ansiedelung des Wiedehopfes sind aber nicht nur die Nistmöglichkeiten, wie Bruthöhlen in einem vor Publikumsverkehr geschützten Bereich, sondern auch das Vorhandensein geeigneter Nahrungshabitate.

Der Wiedehopf stochert gern auf Flächen mit niedrigwüchsiger Vegetation oder offenen Bodenstellen, wie sie in den Weinbergen anzutreffen sind, nach seiner Insektennahrung. Grundsätzlich ist bei dem Schutz des Wiedehopfes, aber auch allgemein für den Erfolg der Artenschutzmaßnahmen, eine Zusammenarbeit zwischen den Winzerinnen und Winzern, dem örtlichen Naturschutz sowie engagierten ehrenamtlichen Ortsgruppen unerlässlich. So wurde im Zuge des Ortstermins in Albig auch diese Zusammenarbeit gestärkt.

Zum Schutz des Apollofalters in der Moselregion haben wir vom AmBiTo-Biodiversitätsprojekt ein „Apollofalter-Symposium“ initiiert, bei dem wir externe Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen vernetzen: Am 19.4.2021 fand das erste virtuelle Treffen in einer Online-Konferenz statt, insgesamt 14 Naturschutzakteure und -akteurinnen und engagierte Winzerinnen und Winzer nahmen teil.

Thematisiert wurden der aktuelle Gefährdungsstatus des Mosel-Apollo, geeignete Maßnahmen zur Rettung des Falters sowie die Vorstellung verschiedener Projekte, die bereits zum Schutz des Apollofalters initiiert wurden. Dazu zählen das „Rettungspaket Apollo Untermosel“ im Rahmen der „Aktion Grün“ unter Beteiligung der Unteren Naturschutzbehörde Kreis Mayen-Koblenz und das bereits erfolgreich durchgeführte Apollofalter-Projekt im Kleinziegenfelder Tal (Franken).

Das Symposium ermöglichte einen umfangreichen Erfahrungsaustausch und eine Beratung zu Maßnahmen, die in Zukunft noch weitläufiger umgesetzt werden sollen, um diesen stark vom Aussterben bedrohten Tagfalter, seinen Lebensraum und den seiner Raupen besser zu schützen.

Der Grundstein für gemeinsame Kooperationen zwischen den lokalen Akteuren im Naturschutz und den Winzerinnen und Winzern wurden gelegt und sollen das Fortbestehen des Mosel-Apollo langfristig sichern.

Ursächlich für die Bedrohung dieser inzwischen seltenen Art ist vor allem die Verbuschung von Falter- und Raupenhabitaten und infolgedessen ein Mangel an Futterpflanzen und der Wirtspflanze der Raupe – dem Weißen Mauerpfeffer, auch Weiße Fetthenne genannt – in den Steilhängen. Für die anschließende Pflege der entbuschten Flächen hatten die ebenfalls am Symposium teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter der Deutsche Bahn ihre Unterstützung angeboten.

AmBiTo setzt sich für bedrohte Tierarten wie den Apollofalter ein und wird die Nahrungsgrundlage des Falters und seiner Raupen verbessern, u.a. durch das Freistellen von Flächen und die Etablierung geeigneter Futterpflanzen.

Winzerbetriebe, die Interesse an einer Kooperation haben, können sich gerne an unsere Biodiversitätsberatung wenden.

An der Mosel, in Rheinhessen, Nahe, Franken und in Württemberg hat die Umsetzung des AmBiTo-Artenschutzprogramms begonnen. Gemeinsam mit AmBiTo-Modellbetrieben und lokalen Naturschutzakteuren werden Maßnahmen zum Artenschutz für die besonders gefährdeten Zielarten Mosel-Apollofalter (Parnassius apollo vinningensis), Wiedehopf (Upupa epops), Westliche Smaragdeidechse (Lacerta bilineata), Ortolan (Emberiza hortulana) und Steinkauz (Athene noctua) entwickelt und durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt des AmBiTo-Artenschutzprogrammes liegt darauf, Naturschutz-Akteure zusammenbringen, Fachleute zu vernetzen, Interessenten informieren – um schließlich die Maßnahmen gemeinsam in die breitere Umsetzung bringen. Die einzelnen Maßnahmen werden im Rahmen der News zu den jeweiligen Begehungsterminen vorgestellt.

Alle Termine der Regionalforen wurden aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung abgesagt und finden am 29.10. sowie am 4.11.2020 ab 16 Uhr online statt! Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an: Anmeldung

Lernen Sie AmBiTo persönlich kennen und treffen Sie unser Expertenteam: In regional stattfindenden Foren informieren wir regelmäßig über den Fortgang des Projektes, über neue Erkenntnisse auf Basis der wissenschaftlichen Begleitforschung und Erfahrungen unserer Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer. Lernen Sie teilnehmende Betriebe kennen, erfahren Sie, wie Sie selbst Partnerbetrieb werden können oder teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit Biodiversitäts-Maßnahmen.

Im Herbst 2020 finden fünf Regionalforen statt:

27.10.2020 17–19 Uhr
Heymann Löwenstein, Winningen (Mosel)
www.heymann-loewenstein.com

29.10.2020 17–19 Uhr
Weingut Egon Schmitt, Bad Dürkheim (Pfalz)
www.schmitt-wein.de

3.11.2020 17–19 Uhr
Winzerkeller Sommerach, Sommerach (Franken)
www.winzer-sommerach.de

4.11.2020 17–19 Uhr
Weingut Braunewell, Selztal (Rheinhessen)
www.braunewell-wein.de

5.11.2020 17–19 Uhr
Weingut Schloss Neuweier, Baden-Baden (Baden)
www.schloss-neuweier.de

Wenn Sie an einem der Regionalforen teilnehmen möchten,
nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf über artenvielfalt@fair-and-green.de

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